*Unser Arbeitsauftrag war es zu den unterschiedlichen historischen Sehenswürdigkeiten einen kurzen Vortrag zu erarbeiten und Fotos zu machen. Die Fotos und Notizen sollten auf ein Plakat übertragen werden. Wir sollten die Route in eine Karte eintragen und die Plätze, wo wir waren, kennzeichnen.

*Treffpunkt war die Weltzeituhr am Alexanderplatz. Und das fand ich gut, denn der Alexanderplatz liegt sehr zentral und ist gut zu erreichen. Außerdem waren viele Restaurants in der Nähe wo man Pause machen und den Hunger stillen konnte.

Ich habe von der Exkursion erwartet, dass wir Sehenswürdigkeiten sehen, die wir noch nie gesehen haben oder Informationen bekommen, die uns interessant erscheinen. Die meisten Sehenswürdigkeiten, die wir gesehen haben, kannte ich schon aber trotzdem war es interessant ein paar neue Informationen zu erhalten.

*Besonders gefallen hat mir, dass wir alle als Gruppe zusammen Berlin besichtigt haben und dabei viele neue, bisher unbekannte Informationen, kennengelernt haben.
Zum Beispiel, dass die erste Kartoffel Deutschlands im Lustgarten angebaut wurde und dass die Beleuchtung im Reichstag am Tag nur 5 € kostet.

Wir haben uns im Kurs mehr kennengelernt und haben die Pausen an der Marienkirche und am Gendarmenmarkt verbracht, wo wir warme Getränke getrunken und Crèpes gegessen haben.

*Insgesamt war die Exkursion sehr schön, da wir Berlin mal anders kennengelernt haben.
Interessant fand ich, dass Martin Luther King in der Marienkirche gepredigt hat.    Außerdem fand ich erstaunlich, dass der Gendarmenmarkt zu den schönsten Plätzen Europas gehört.

*Überrascht hat mich, dass das Brandenburger Tor ein Teil der ehemaligen Berliner Stadtmauer ist. Leider ist die Stadtmauer zum Großteil zerstört, übrig geblieben sind noch circa 120 m von der alten Stadtmauer. Früher hatte Sie eine Länge von 2,5 km erreicht.
Ich hätte nicht gedacht, dass das Brandenburger Tor schon so alt ist, da es noch ziemlich gut erhalten ist. Heute ist es das Wahrzeichen Berlins. Das hatte sicher niemand erwartet. Außerdem fand ich es schockierend, dass die DDR das ganze Nikolaiviertel fluten wollte. Es wäre sicher viel Wohnraum verloren gegangen. Des Weiteren habe ich nicht erwartet, dass noch so viele Leute unterwegs waren, um Berlin kennenzulernen. Berlin ist also auch im Winter ein Zentrum der Kultur und des Tourismus. Was ich für sehr solidarisch befinde, ist der Chanukka-Leuchter, der am Brandenburger Tor neben dem Weihnachtsbaum aufgestellt wurde.

*Der schönste Moment war, als wir alleine in den Pausen durch die Stadt gelaufen sind und uns etwas aufwärmen konnten. Vor allem der Weihnachtsmarkt auf dem Gendarmenmarkt hat uns allen sehr gut gefallen.
Wir haben uns am Reichstag verabschiedet und als Abschluss noch ein Gruppenfoto gemacht.
Mein abschließendes Fazit zur Exkursion lautet: Es war zwar kalt und ungemütlich, aber wir haben trotzdem interessante Vorträge gehört und etwas dazu gelernt. Nur das viele Laufen war anstrengend bei der Kälte.

Schülerinnen / Schüler des Schwerpunktkurses Geografie bei Fr. Zobelt

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