Am Freitag, den 18.12.2015 war unsere Klasse 9s1 auf Wandertag im Technikmuseum in Berlin. Wir wurden eingeladen, ein neues Spiel zu testen. Das Alternate-Reality-Spiel hieß „Data-Run“ und sollte uns für das Thema Massenüberwachung sensibilisieren.

Nachdem wir uns zuerst in einem Gemeinschaftsraum mit unserem Spielleiter eingefunden haben, ging es auch schon los.

 

 

Plötzlich klingelte ein unbekanntes Telefon, welches unter einem Tisch angebracht war. Wir waren zunächst völlig verwirrt, doch alles war inszeniert und uns wurde schnell klar, dass wir uns schon mitten im Spiel befanden.

Schnell kamen wir dann auf die Idee, die SD-Karte des Handys in den vorhandenen Computer einzufügen, um zu schauen, welche Informationen wir erhalten würden. Uns wurde eine Audionachricht hinterlassen, die wir mit Interesse anhörten. Ein junger Hacker war auf der Flucht und benötigte unsere Hilfe, um Berlin zu retten. So bekamen wir nach und nach verschlüsselte Nachrichten und Aufgaben, die wir in einem bestimmten Zeitraum lösen mussten.

Das Spiel war eine spannende Reise, bei der man sein Hackerwissen unter Beweis stellen konnte. In Gruppen durchstreiften wir die Ausstellung „Das Netz. Menschen, Kabel, Datenströme“, um uns nach und nach die notwendigen Informationen einzuholen. Gemeinsam haben wir es schlussendlich geschafft, den Fall in weniger als zwei Stunden zu lösen und damit sozusagen Berlin gerettet. Unsere gewonnenen Eindrücke wurden am Ende des Spiels in einer gemeinsamen Auswertung reflektiert und wir erhielten wichtige Informationen und Tipps zum Thema Massenüberwachung.


Ein toller Wandertag, der uns viel Interessantes zum Thema Massenüberwachung gelehrt hat und unsere Klassengemeinschaft noch mehr gestärkt hat.  

El. und Mi.

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Spannender Wandertag im Technikmuseum Berlin

 

Am Freitag, den 18.12.2015 war unsere Klasse 9s1 auf Wandertag im Technikmuseum in Berlin. Wir wurden eingeladen, ein neues Spiel zu testen. Das Alternate-Reality-Spiel hieß „Data-Run“ und sollte uns für das Thema Massenüberwachung sensibilisieren.

 

Nachdem wir uns zuerst in einem Gemeinschaftsraum mit unserem Spielleiter eingefunden haben, ging es auch schon los.

Plötzlich klingelte ein unbekanntes Telefon, welches unter einem Tisch angebracht war. Wir waren zunächst völlig verwirrt, doch alles war inszeniert und uns wurde schnell klar, dass wir uns schon mitten im Spiel befanden.

Schnell kamen wir dann auf die Idee, die SD-Karte des Handys in den vorhandenen Computer einzufügen, um zu schauen, welche Informationen wir erhalten würden. Uns wurde eine Audionachricht hinterlassen, die wir mit Interesse anhörten. Ein junger Hacker war auf der Flucht und benötigte unsere Hilfe, um Berlin zu retten. So bekamen wir nach und nach verschlüsselte Nachrichten und Aufgaben, die wir in einem bestimmten Zeitraum lösen mussten. Das Spiel war eine spannende Reise, bei der man sein Hackerwissen unter Beweis stellen konnte. In Gruppen durchstreiften wir die Ausstellung „Das Netz. Menschen, Kabel, Datenströme“, um uns nach und nach die notwendigen Informationen einzuholen. Gemeinsam haben wir es schlussendlich geschafft, den Fall in weniger als zwei Stunden zu lösen und damit sozusagen Berlin gerettet. Unsere gewonnenen Eindrücke wurden am Ende des Spiels in einer gemeinsamen Auswertung reflektiert und wir erhielten wichtige Informationen und Tipps zum Thema Massenüberwachung.

 

Ein toller Wandertag, der uns viel Interessantes zum Thema Massenüberwachung gelehrt hat und unsere Klassengemeinschaft noch mehr gestärkt hat.

 

Elena und Miriam